Wohngesundheit ohne Experimente - Mit einem keramischen Bodenbelag ist man sicher

Wer baut oder saniert, sollte in puncto Wohngesundheit für sich und seine Familie keine Risiken eingehen. Bauherren können sich vor der Kaufentscheidung bei unabhängigen Informationsquellen – etwa bei Prüfinstituten wie „Stiftung Warentest“, „Öko-Test“ oder den Bundesämtern für Umwelt und Gesundheit – ein neutrales Bild verschaffen. Wer auf diesen Internetseiten Suchbegriffe wie „Allergene“, „Schadstoffe“, „elektrostatische Aufladung“ oder „Weichmacher“ eingibt, erhält objektive Testberichte und stellt fest: „Bodenbelag ist nicht gleich Bodenbelag“.

Keramische Fliesen jedoch sind bekannt als langlebige und zeitlose Belagsmaterialien für Wand und Boden. Sie bestehen aus natürlichen Rohstoffen und werden bei über 1.200 Grad Celsius gebrannt. Deshalb verfügen sie über eine geschlossene Oberfläche, sodass sich weder Pollen und Milben noch Bakterien oder Hausstaub auf ihnen einnisten oder entwickeln können. Das macht sie zu einem pflegeleichten, hygienischen Belag, der vor allem für Allergiker und Kinder ideal ist. Hinzu kommt, dass Keramikfliesen vollkommen frei von schädlichen Ausdünstungen sind: Die für die Verlegung verwendeten Spezialkleber und Fugenmörtel der Klasse EC1+ sind emissionsfrei. Das heißt, sie setzen keine flüchtigen organischen Verbindungen frei und beeinträchtigen daher die Raumluft nach der Verarbeitung nicht. Somit ist ein keramischer Bodenbelag selbst auch kein Auslöser für Allergien. Vorteilhaft außerdem: Schmutz lässt sich von keramischen Belägen ohne aggressive Putzmittel entfernen.

Mehr unter www.gesundes-wohnen-mit-keramik.eu und www.homeplaza.de.